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    Soziale Netzwerke wie Facebook haben Ihre Pluspunkte, doch kann es nicht das bewerkstelligen, was ein Internetforum oder Board leistet im Stile eines Bulletin Boards.


    Facebook will es auch nicht, wenn ich nach deren Motto geht: Es geht um Inhalte zu teilen.


    Was spricht für ein Forum?

    1. Übersichtlichkeit

    Im Webforum habe ich gleich einen Überblick, welche Inhalte werden hier besprochen, was sind die starken Themen oder Kategorien und um welche Details geht es.


    Fehlt eine Kategorie oder ein Unterforum, dann kann ich den Administrator oder die Moderatoren des Boards ansprechen. Sie können es einrichten oder mir eine Rückmeldung geben dazu.

    2. Eine Suche, die auch findet

    Viele Foren haben eine integrierte Suche, die ich so verfeinern kann, dass ich nur dort suche, wo für mein Thema oder Problem spezifische Antworten sein können.


    Oder in welchen Unterforum meine Frage gestellt werden kann, um die “richtigen” Antworten zu bekommen.

    Webforen können, soweit es der Betreiber will, von

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    Einige Familien mit tracheotomierten Kind von euch oder welche unser Forum "still" besuchen., sind auch regelmäßige Gäste in den, bundesweit, verschiedenen Kinderhospizen. Daneben gibt es noch die Familienbegleitung von den Kinderhospizdiensten, die einige von Euch oder der "stillen" Leser*innen des Forums auch nutzen. Allein schon aus diesen Gründen ist es ein Thema für unser Forum, denn ich traf wiederholt Familien, die zu den Kinderhospizen verschiedenste Fragen hatten.


    Ich habe deshalb ein Forum für Kinderhospize und Kinderhospizdienst eingerichtet. Falls Ihr denkt, ihr wollt lieber ein geschlossenes Forum, was nur von euch gelesen werden kann, dann gebt mir Bescheid über die Konversation (diese versteckt sich hinter der Sprechblase in der Menüleiste oben).


    Also packt all eure Fragen und eventuell auch Erfahrung hier hinein, die Ihr zu diesem Thema habt, zum Beispiel: Was passiert eigentlich im Kinderhospiz? Wer von den Familien mit einem tracheotomierten Kind / Kanülenkind

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    Der Hersteller der Bivona Trachealkanülen, Smith Medical, hat seine Versorgung unterbrechen müssen. Der Grund ist, einer seiner Dienstleister für die Sterilisation der Produkte in der USA hat geschlossen.


    Laut den letzten Infos, die ich mitbekam, wird an einer Lösung gearbeitet. Weitere Infos gibt auf der Webseite beatmet leben.


    Wir als Familie sind auch betroffen davon, da wir aktuell zwei Varianten der Bivona Kanülen beziehen. Ich hoffe sehr, diese Lieferunterbrechung ist baldigst vorbei, da es sehr mühevoll war, die richtige Kanüle zu finden.


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    Wie im Forum berichtet wurde, lädt der Verein Intensivkinder zuhause e.V. zu der jährlichen Elternbegegnungstagung 2019 ein. Welche Eltern ein Kind / Jugendlichen haben mit einem Tracheostoma und/oder Beatmung oder sei es ein intensiver Pflegeaufwand, welcher ständiger Beobachtung erfordert, der sollte sich diesen Termin in seinem Kalender fixieren und sich anmelden. Dieses Mal wartet der Verein mit folgenden Themen auf die Eltern und Interessierten:

    • „Der Umgang mit multiresistenten Keimen in der Häuslichkeit“, Gloria Himmelstoss, Hamburg
    • „Inklusive Wohnformen - Möglichkeiten, Chancen, Grenzen“, Christiane Strohecker, inklusiv wohnen Köln e.V.
    • „Pflegerische Aspekte und Tracheotomiegrundlagen“; Matthias Höver, smiths-medical und Workshops zu den Themen
    • „Schritt für Schritt zum inklusiven Wohnprojekt“, Christiane Strohecker, inklusiv wohnen Köln e.V.
    • „Aktuelle Informationen zur Kranken- und Pflegeversicherung“, Philipp Graf von und zu Egloffstein, Butzbach
    • „Dufte Auszeiten vom

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